Kapitalverlust? Finanzielle Ansprüche? Außergerichtliche Möglichkeiten ohne eigenes Kostenrisiko ausloten.

Immer öfter werden hohe Anwalts- und Gerichtskosten zu einer nicht zu überwindenden Hürde wenn finanzielle Ansprüche durchgesetzt werden sollen. Vor allem für die Menschen, welche über keine Rechtsschutzversicherung verfügen. Denn wer heute klagt oder verklagt wird und verliert, dessen Existenz ist bedroht.

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Abwehr von Ausschüttungsrückforderungen. Viele versprechen es, wenige können es!

Viele Anleger haben mit ihrer Geldanlage Schiffbruch erlitten und sehen sich jetzt auch noch vollkommen überraschend mit der Rückforderung bereits erhaltener Ausschüttungen konfrontiert.

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Was ist zu tun, wenn Kapitalanleger zur Rückzahlung bereits erhaltener Ausschüttungen aufgefordert werden?

Die gute Nachricht: Ausschüttungen sind durch die Fondsgesellschaft nach der BGH-Rechtsprechung nicht ohne weiteres rückforderbar.

Der gute Rat: Zahlen Sie keine Ausschüttungen zurück! (jedenfalls nicht ohne vorherige Prüfung)

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Kapitalanlage zur Altersvorsorge: Whistleblower könnten Anleger vor Kapitalvernichtung schützen!

Durch diskrete Informationen von Whistleblowern könnte dubiosen Anbietern auf dem grauen aber auch dem geregelten Kapitalmarkt viel schneller das Handwerk gelegt werden.

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Zahlen Sie keine Ausschüttungen zurück! (jedenfalls nicht ohne vorherige Prüfung)

Bekanntlich fordern (nicht nur, aber vor allem) Insolvenzverwalter von Anlegern die Rückzahlung von Ausschüttungen. Dass diese abgewehrt werden können, wurde bereits vielfach vor Land- und Oberlandesgerichten gezeigt. Der BSZ e.V. kennt  die Anwälte, die das schaffen.

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Für geschädigte Anleger von Schiffsfondsbeteiligungen ist eine Prozesskostenfinanzierung eine gute Wahl!

Bei Kapitalanlagen wird oft Ausgeblendet, dass die schönsten Pläne sich nicht so verwirklichen, wie man sich dies als Anleger vorgestellt hat oder auch völlig scheitern können,  denn auch am Markt gut positionierte Unternehmen können  plötzlich zusammenbrechen.

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Rückforderung bereits erhaltener Ausschüttungen. Prospekthaftung wegen Rückzahlungsrisiko?

Anleger können einen Anspruch auf Rückabwicklung ihrer Fondsbeteiligung haben unter dem Gesichtspunkt des Schadensersatzes. Der Schadensersatz gründet in der vorvertraglichen fehlerhaften Aufklärung, z. B. durch Verwendung eines fehlerhaften und unvollständigen Prospektes.

 

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Anleger fordert vom Insolvenzverwalter Rückzahlung seiner bereits zurückbezahlten Ausschüttungen.

Insolvenzverwalter sagen den hier berichtenden BSZ e.V. Anlegerschutzanwälten, dass 60% bis 80% der Anleger, die von Insolvenzverwaltern zur Rückzahlung aufgefordert werden, dass diese auch nach dem ersten Anschreiben oder spätestens nach Einleitung des Mahnverfahrens die Ausschüttungen zurückbezahlen.

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Schiffsfonds: Insolvenzverwalter fordert die Ausschüttungen von dem Anleger zurück.

Zahlen Sie keine Ausschüttungen zurück! (jedenfalls nicht ohne vorherige Prüfung) Im Vorfeld der Insolvenz versuchen die Fondsgeschäftsführungen von Anlegern mehr oder weniger freiwillig Ausschüttungen zurückzufordern. Das dient in vielen Fällen nur dem Zweck das Leiden des Fonds zu verlängern. Schließlich gerät der Fonds in die Insolvenz.

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Urteil: Insolvenzverwalter muss Anlegern die Ausschüttungen, die er zuvor erlangt hat, zurückzahlen.

Das AG München hat in einem kürzlich veröffentlichten Urteil entschieden, dass Insolvenzverwalter einer geschlossenen Dach-Schiffsfondsgesellschaft von Anlegern keine Ausschüttungen zurückfordern dürfen.

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