Das AG Niebüll hat vorläufige Insolvenzverfahren für acht Schiffsgesellschaften des Hamburger Lloyds eröffnet.

Es handelt sich um 8.100-tdw-Tanker, aufgelegt von Hansa Hamburg Shipping zusammen mit der Wappen Reederei. Anleger sollten wegen der Insolvenz einen Fachanwalt für Bankrecht aufsuchen.

Acht Tanker des Hamburger Lloyds insolvent

Das AG Niebüll hat vorläufige Insolvenzverfahren für acht Schiffsgesellschaften des Hamburger Lloyds eröffnet. Dabei handelt es sich um 8.100-tdw-Tanker, aufgelegt von Hansa Hamburg Shipping zusammen mit der Wappen Reederei in den Jahren 2003 bis 2005.

Betroffen sind die Frachter

Wappen von Bayern (IMO: 9255828, Az: 5 IN 48/15),

Wappen von Berlin (9255804, 5 IN 51/15),

Wappen von Bremen (9260835, 5 IN 47/15),

Wappen von Frankfurt (9274537, 5 IN 52/15),

Wappen von Hamburg (9255799, 5 IN 50/15),

Wappen von Leipzig (9260847, 5 IN 46/15),

Wappen von München (9255816, 5 IN 49/15) und

Wappen von Stuttgart (9274549, 5 IN 53/15).

Die vorläufige Insolvenzverwaltung haben Hagen von Diepenbroick bei fünf und Sven-Holger Undritz bei drei Gesellschaften übernommen.

Der Hamburger Lloyd ging aus dem Zusammenschluss der Wappen Reederei GmbH & Co. KG und der Reederei Hamburger Lloyd GmbH & Co. KG hervor.

Die Flotte umfasst neben den acht insolventen Schiffen weitere vier Chemikalientanker und zwölf Containerschiffe.

Broker meldeten Ende Mai allerdings den Verkauf von den drei 5100-TEU-Frachtern RHL Fidelitas (IMO: 9426805), RHL Fiducia (9426817) und RHL Felicitas (9426790). Synergy Maritime mit Sitz in Singapur zahlt für die fünfjährigen Containerschiffe laut Lion zusammen 57 Millionen Dollar.

Die Übersicht zu behalten erscheint für die Anleger hier schwer. Sie sollten sich durch einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten lassen.

Für die Prüfung von Ansprüchen durch Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht gibt es die BSZ e.V. InteressengemeinschaftSchiffsfonds/ Schiffsgesellschaften des Hamburger Lloyds. Es bestehen gute Gründe hier die Interessen zu bündeln und prüfen zu lassen.

Der BSZ e.V. und seine Partner sorgen dafür, dass Sie nicht auf einem eventuell entstandenen Schaden sitzen bleiben, ohne zumindest den Versuch gestartet zu haben, Schadenersatz zu bekommen: Die mit dem BSZ e.V. kooperierende Prozesskostenfinanzierungsgesellschaft die sich auf die Betreuung von geschädigten Kapitalmarktanlegern spezialisiert hat, prüft gerne ob sie für Sie das Prozessrisiko übernimmt. Gelingt der Prozesskostenfinanzierungsgesellschaft die Durchsetzung der Ansprüche nicht – geht also der Prozess verloren – fallen für Sie keine Kosten an. Sämtliche Prozesskosten gehen in diesem Fall zu Lasten der Finanzierungsgesellschaft! – Sie haben nicht das geringste Risiko!

Weitere Informationen können kostenlos und unverbindlich mittels Online-Kontaktformular, Mail, Fax oder auch per Briefpost bei dem BSZ e.V. angefordert werden.

BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.
Lagerstr. 49
64807 Dieburg
Telefon: 06071-9816810
Internet: http://www.fachanwalt-hotline.eu

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Dieser Text gibt den Beitrag vom 15.06. 2015 wieder. Eventuelle spätere Veränderungen des
Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.
steff

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